Die Acusensus-Kameras zur Erkennung mobiler Geräte sind in der ACT angekommen.
Acusensus ist stolz darauf, mit der Regierung des Australian Capital Territory (ACT) zusammenzuarbeiten, um die „Heads-Up”-Technologie von Acusensus auf den Straßen des ACT einzuführen, um die Ablenkung der Fahrer zu verringern und die Straßen für alle Einwohner von Canberra sicherer zu machen.
Ab Dienstag, dem 14. Februar 2023, werden drei transportable Kameras zur Erkennung mobiler Geräte zum Einsatz kommen. Die Kameras werden bei Tag und Nacht und bei allen Wetterbedingungen betrieben, sodass die Nutzung von Mobiltelefonen jederzeit und überall überwacht werden kann.
Untersuchungen zeigen, dass das Risiko eines Unfalls doppelt so hoch ist, wenn man den Blick länger als zwei Sekunden von der Straße nimmt. Häufig sind Mobiltelefone die Ursache für diese Ablenkung.
Der stellvertretende Generaldirektor für Verkehr, Canberra und städtische Dienstleistungen, Ben McHugh, sagte: „Die Einführung von Kameras zur Erkennung mobiler Geräte durch die Regierung des Australian Capital Territory ist ein weiterer Schritt in Richtung unseres Ziels ‚Vision Zero‘, bei dem es auf den Straßen von Canberra keine Todesfälle oder schweren Verletzungen mehr geben soll.“
Zusätzlich zu den drei mobilen Geräten werden die Einwohner von Canberra in den kommenden Wochen möglicherweise auch zwei fest installierte Kameras zur Erkennung mobiler Geräte bemerken. Die mobilen Geräte werden auf dem Yamba Drive, der Canberra Avenue und dem Horse Park Drive installiert, während die fest installierten Geräte auf dem Hindmarsh Drive und dem Gungahlin Drive platziert werden.
Ab Mitte 2023 werden bei festgestellten Verstößen zunächst Verwarnungen an die Autofahrer ausgesprochen, ab Oktober 2023 dann Bußgeldbescheide.
Alexander Jannink, Gründer und Geschäftsführer von Acusensus, begrüßte die Entscheidung der Regierung des Australian Capital Territory, lebensrettende intelligente Kameratechnologie einzusetzen, um die Verkehrssicherheit weiter zu verbessern.
„Unsere Kameraüberwachungsprogramme in anderen Bundesstaaten sind wegweisend, wenn es darum geht, das Fahrverhalten zu ändern und Verkehrsunfälle zu reduzieren, und ich gehe davon aus, dass diese Initiative auch im ACT zu denselben positiven Ergebnissen führen wird“, sagte Jannink.