Großbritannien/Europa

Das britische Verkehrsministerium veröffentlicht einen Bericht zur Verkehrssicherheit unter Verwendung der Acusensus-Technologie.

13. Juni 2024

Das britische Verkehrsministerium hat kürzlich einen besorgniserregenden Bericht zur Verkehrssicherheit veröffentlicht, der auf Daten basiert, die mit der Acusensus-Technologie im Oktober und November 2023 an 25 Standorten in England und im Frühjahr 2024 an fünf Standorten in Schottland erfasst wurden. Die Analyse liefert alarmierende Statistiken zu abgelenktem Fahren und Fahren ohne Sicherheitsgurt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es täglich etwa 50.000 Fälle von Autofahrern gibt, die Handys benutzen, und etwa eine halbe Million Autofahrer, die ohne Sicherheitsgurt fahren.

Geoff Collins, General Manager von Acusensus UK, sagte: „Das Ausmaß des Risikos auf britischen Straßen ist jetzt alarmierend deutlich. Ablenkung am Steuer und das Nichtanlegen des Sicherheitsgurts sind zwei der „fünf tödlichen“ Risikofaktoren, die am ehesten zu schweren Verletzungen beim Fahren führen. Die Acusensus-Technologie hilft nicht nur dabei, dieses Hintergrundwissen zu vermitteln, sondern kann auch dazu verwendet werden, Verstöße zu dokumentieren, die für Strafverfolgungs- oder Aufklärungszwecke genutzt werden können, was mittlerweile von vielen britischen Polizeibehörden erfolgreich umgesetzt wird. Als Teil einer langfristigen strategischen Initiative würde diese Lösung einen maßvollen Ansatz zur Verbesserung des Fahrverhaltens ermöglichen und die Straßen für alle sicherer machen.”

Geoff Collins und das Acusensus-Team konzentrieren sich nun auf eine weitere Analyse der Zahlen des DfT. Dazu gehört die Untersuchung der unterschiedlichen Risiken von abgelenktem und ungesichertem Fahren bei Nacht sowie der allgemeinen Risiken im Zusammenhang mit Lieferwagenfahrern in Großbritannien.

Weitere Informationen und den vollständigen Bericht finden Sie auf der Website des britischen Verkehrsministeriums.